Moselschleife DTC – Dental Training Center

Dental Training Center – Moselschleife

In unserem neuen Dental Training Center bieten wir Ihnen Vorträge und professionelle Kurse und Trainings renommierter Zahn­tech­niker/innen.
Melden Sie sich jetzt an und verbinden Sie Ihre Fortbildung mit Ent­spannung und Genuss in der atem­beraubenden Natur und einzig­artigen Wein­kultur der Mosel­landschaft – nicht umsonst von der New York Times zu einem der 52 Orte der Welt ernannt, die man gesehen haben muss.
Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz, wo andere nur Urlaub machen. So wird Lernen zum Vergnügen.

leben lernen – arbeiten lernen – genießen lernen – Freunde kennen lernen

Kurs- & Seminar­angebot

03.–04. März 2017  |  KomPress Composit: pressen-schichten - beherrschen mit SR Nexco composite und der SR Nexco Flask

Referentin: Annette von Hajmasy ZTM

2-tägiger Kurs
Freitag, 03. März 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
Samstag, 04. März 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Kursinhalt

Durch die Weiterentwicklung der Composite zu hochmodernen Verblendwerkstoffen, finden die Composite nicht nur in der klassischen Teleskoptechnik ihre Anwendung, sondern bieten auch in der Implantat-Technik, egal ob festsitzend oder (bedingt)herausnehmbar, vollkommen neue Möglichkeiten. Je größer der Umfang des Zahnersatzes, umso gewichtiger sind vorherige Analyse und Planung mittels Wax-Up. Mit der Presstechnik in Composit kann dieses Wax-Up exakt in die definitive Verblendung auf dem Gerüstwerkstoff, egal ob Metall oder Zirkon umgesetzt werden. Gerade implantat-getragener Zahnersatz bringt aber in vielen Fällen die Rekonstruktion von Gingiva mit sich. Der Kurs beschäftigt sich daher mit drei wichtigen Grundelementen der Composit-Verblendtechnik:

  1. Umsetzung des Wax-Up/Set-Up in die definitive Verblendung
  2. Die Umgehensweise mit den Gingiva-Massen
  3. Die Farbübereinstimmung SR Nexco mit Ersatzzähnen/ Phonares II
Themenschwerpunkte
  • Manuelle Schichttechnik in Anlehnung an das IPS emac Farbsystem
  • Überpressen eines Zirkon- oder Metallgerüstes
  • Die Umgangsweise mit der SR Nexco Flask
  • Richtiges Cut-Back und farbliche Individualisierung
  • Form- und Oberflächentextur
  • Rekonstruktion der Gingiva-Anteile: schnell, sicher, natürlich
  • Vermittlung des theoretischen Grundlagenwissens über den Werkstoff Komposit
  • Farbliche Angleichung SR Nexco an SR Phonares II
Praktisches Kursziel

Die Seminarteilnehmer erlernen die handwerkliche Umsetzung der Presstechnik und damit die exakte Umsetzung der diagnostischen Vorbereitungsarbeit (Wax-up/ Set-Up-wird gestellt) in die definitive Verblendung. Die überpresste Brücke wird anschließend mit SR Nexco Gingiva ergänzt. Eine Metallkrone wird zusätzlich einzeln mit SR Nexco handish verblendet. Dem Kursteilnehmer werden in diesem Seminar alle Möglichkeiten der Verblendtechnik vermittelt.

Zielgruppe: Zahntechniker

Mitzubringen sind

Rotierende Instrumente zur Composit- Bearbeitung, Polierwerkzeug, dünner Minen-Bleistift oder Farbstift, Taster, Skalpell, Klemmpinzette oder ähnliches für Zirkongerüste

Enthaltene Leistungen

Das exklusive Kursmodell mit entsprechendem Gerüst wird gestellt.

Kursgebühr: 560 € (exkl. MwSt.)

Jetzt anmelden Anmeldung per Telefon oder E-Mail:
»  +49 6503 922890
»  info@moselschleife-dtc.de


13.–14. März 2017  |  Digitale Aufwachstechnik mit 3 Shape für Auszubildende

Referent: Jochen Peters

Anmeldung per Telefon oder E-Mail:
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15.–16. März 2017  |  Rationelle Front- und Seiten­zahn­keramik

Referent: Jochen Peters

2-tägiger Kurs
Montag, 15. März 2017: 9:00 Uhr – 16:00 Uhr
Dienstag, 16. März 2017: 9:00 Uhr – 16:00 Uhr

Alternativtermin: 27.–28. Oktober 2017

Kursinhalt

Schöne Zähne kann heute FAST jeder – ästhetisch funktionelle Zähne, den heutigen Erfordernissen angepasst, NICHT jeder! Doch das nötige Wissen und Geschick kann man lernen. Leicht. Durch Wissensvorsprung, praxisnähe und einem einzigartigem Schichtkonzept. Gleichgültig ob Front- oder Seitenzähne verblendet werden, mit einer kontrollierbaren Schichtung können nicht nur individuell-ästhetische Arbeiten hergestellt werden, sondern auch rationell und wirtschaftliche Aspekte Berücksichtigung finden.
Getreu dem Motto: „Man sieht nur was man weiss“ und dem damit verbundenem Blick auf den zeitlichen Aufwand, stellt sich die Frage nach dem WIE …

  • … wird eine funktionsgerechte Okklusalfläche gestaltet, damit sich das Einschleifen des Zahnarztes auf ein Minimum reduziert? Der Frontzahnbereich eingeschlossen!
  • … wird das theoretische Wissen systematisch und einfach in die Praxis umgesetzt?
  • … sieht eine klare Form- und Farbgebung für den Front- und Seitenzahnbereich aus?
  • … können Helligkeit, Chroma und Opaleszenz exakt gesteuert werden?
  • … erreiche ich reproduzierbare Ergebnisse unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten?
Kursschwerpunkte
  • Gerüstwerkstoffe im Vergleich
  • Okklusionskonzept nach Jochen Peters
  • Auf Spurensuchen
  • Erläuterung der Zusammenhänge zwischen Formgebung, Okklusion und Funktion
  • Farbauswahl, Farbaufbau, Farbsicherheit
  • Gezielter Einsatz Effektmassen
  • Vermeidung von Rissbildungen
  • Okklusalflächen, die nicht mehr ausgearbeitet werden müssen
  • Kontrollierbare Schichttechnik, auch bei geringen Platzverhältnissen, Oberflächengestaltung / Oberflächenglanz
  • Funktionelle Gestaltung der palatinalen Zahnanteile
  • Anlegen von Leisten und Kontaktpunkten

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26. April 2017 (Abend­ver­anstaltung)

Referent: Dr. Karl-Ludwig Ackermann
Facharzt für Oralchirurgie
70794 Filderstadt

Anmeldung per Telefon oder E-Mail:
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23.–24. Juni 2017  |  CEREC / inLab meets IPS e.max® CAD
Praxisnahe Konstruktion und die vollkeramische Fertigung und Umsetzung

Referentin: Sonja Ganz ZTM

2-tägiger Kurs
Freitag, 23. Juni 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
Samstag, 24. Juni 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Alternativtermin: 13.–14. Oktober 2017

Kursinhalt

Erstellung von detaillierten Scanaufnahmen, Parametereinstellungen, Maschinenbestückung für die erfolgreiche Fertigung digitaler Restaurationen mit CEREC / inLab.

Themenschwerpunkte
  • Inlays, Veneers, Kronen und Brücken
  • IPS e.max CAD Abutment Solutions
  • IPS e.max Veneering Solution
  • Planung, Scannen und Konstruktion
  • Abutment Telio CAD (provisorische Versorgung)
  • Abutment IPS e.max CAD
  • Konstruktion und Erstellung Krone 16 ZrO2 und LS2
  • Fügen/IPS e.max Veneering Solutions
  • Verklebung Ti-Base mit Multilink Hybridabutment
Kursziel

Der Seminarteilnehmer wird sowohl theoretisch als auch praktisch in die CEREC / inLab Software eingeführt. Digitale Restaurationen in Form einer CAD-on-Krone im Bereich 16, ein IPS e.max Implantataufbau 21 mit separater Implantatkrone an 21 sowie eine direkt verschraubte Implantatkrone im Bereich 15 wird von jedem Teilnehmer hergestellt. Die digitale Konstruktion, die CNC-Fertigung sowie die Fertigstellung und Individualisierung der einzelnen Versorgungen wird das Kursziel sein.

Zielgruppe

CEREC / inLab Anwender, Zahnärzte und Zahntechniker die von Tipps und Tricks aus der täglichen praktischen Erfahrung profitieren möchten.

Enthaltene Leistungen (Wert ca. 300 €)
  • Mittagessen und Getränke
  • Gemeinsames Abendessen
  • Exklusives Kursmodell
Sonja Ganz
  • 1992–1996 Ausbildung zur Zahntechnikerin bei Reichel Zahntechnik
  • 1996 Abschluss der Gesellenprüfung
  • 2007 Weiterbildung zur technischen Fachwirtin
  • 2008 Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk
  • 2008–2013 Betriebsleiterin Reichel Zahntechnik
  • 2013 Geschäftsführende Gesellschafterin Reichel Zahntechnik GmbH & Co. KG
  • seit 2000 CAD/CAM-Spezialistin
  • seit 2008 Internationale inLab Trainerin der Firma Sirona
    Referentin auf verschiedenen Messen und Events

Kursgebühr: 850 € (exkl. MwSt.)

Jetzt anmelden Anmeldung bei Ivoclar Vivadent:
Dr.-Adolf-Schneider-Straße 2
73479 Ellwangen
»   andrea.vetter@ivoclarvivadent.com
»   +49 7961 8890

Alternativ Anmeldung beim Moselschleife DTC:
»  +49 6503 922890
»  info@moselschleife-dtc.de

02. September 2017  |  "Funktionelle Füllungen" – Fortbildung für Zahnärzte

Referent: Jochen Peters

Ganztägige Fortbildung
Samstag, 02. September 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Inhalt der Fortbildung

Im Laboralltag wie auch in vielen Zahnarztpraxen gehört das Einschleifen von Okklusalflächen zum alltäglichen zeitintensiven Arbeitsprozess, der in keiner Abrechnung auftaucht und somit zusätzliche Kosten verursacht.

Um diese Interferenzen zu minimieren, helfen nicht nur allgemeine Kenntnisse über Funktion und Okklusion, sondern vor allem Detailwissen bei der Gestaltung der Okklusalflächen von Füllungen. Selbst kleinste Fehler führen schnell zu reflektorischen Reaktionen der Muskulatur und haben somit Einfluss auf das gesamte Kausystem. Eine Voraussetzung zur Vermeidung von Störfaktoren und deren Lokalisierung in der Funktion, ist die korrekte Zuordnung der okklusalen Bewegungsabläufe. Durch das „Okklusionskonzept nach Jochen Peters“ und der Anwendung des „Okklusalen Kompasses“ in der Praxis – und im Labor- werden Schleifspuren einfacher erkannt und zugeordnet. Zahnarzt -und Zahntechniker- können dadurch Bewegungsabläufe und Bewegungsrichtungen, bei gleicher sprachlicher Kommunikation, besser deuten und bewerten. Gleichzeitig stellt der „Okklusale Kompass“ ein probates Mittel zur Diagnostik dar.

Wichtig ist jedoch, je größer die hier waltende Sensibilität und Umsicht, desto größer die Akzeptanz und das Kauvermögen!

Dabei spielt nicht nur die Gestaltung als „Kauwerkzeug“ eine Rolle, sondern ebenso die Berücksichtigung und das Wissen um die Bewegungsabläufe des Unterkiefers (Okklusaler Kompass), oder die Frage nach den okklusalen Kontaktpunkten … wie viele werden benötigt … und wo sind diese sinnvoll?!

Gefragt ist ein „globales Know How“, welches 1:1 umsetzbar ist. Dies gilt sowohl bei der Beurteilung und Früherkennung okklusaler Fehler, wie z.B. bei der Gestaltung der Okklusalflächen von Füllungen oder beim Zahnersatz.

Hier werden Professionalität und Wirtschaftlichkeit auf den Prüfstand gestellt um zusätzliche Kosten durch Einschleifmaßnahmen und einem erhöhten Zeitaufwand auf ein Minimum zu reduzieren.

Kursschwerpunkte
  • Im Kurs werden aus Komposite, auf Modellen mit füllungsähnlichen Kavitäten, Okklusalflächen von jedem Teilnehmer gestaltet.
  • Alle Arbeitsschritte werden über eine Videokamera detailreich für alle Teilnehmer übertragen.

Jetzt anmelden Alternativ Anmeldung per Telefon oder E-Mail:
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»  info@moselschleife-dtc.de


29.–30. September 2017  |  Schreiben und Foto­grafieren wie ein Profi

Dieser Kurs besteht aus zwei Modulen, die ggf. auch einzeln gebucht werden können:

1. Wie man gut, interessant und verständlich schreibt
Freitag, 29. September 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
Referent: Ralf Suckert, freier Publizist

2. Patienten- und Porträtfotografie für Zahnärzte und Zahntechniker
Samstag, 30. September 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
Referent: Peter Schaller, Zahntechnikermeister

Kursinhalt "Wie man gut, interessant und verständlich schreibt"

Der Kurs beginnt mit einem kurzweiligen Deutsch-Unterricht für Fortgeschrittene – den Basics für die angehenden Fachautoren. Danach beschäftigen wir uns mit der Fachpublikation im Detail – mit Wort, Bild und Aufbau. Wir streifen die Verlagswelt, die Autorenrechte, um uns schließlich voll und ganz der Praxis zu ergeben: Schreibdenken trifft Metaplan. Dabei lernen Sie wie man seine Gedanken in konkrete Sätze fasst und die daraus resultierenden Texte in eine logische Struktur einbindet.

Kursinhalt "Patienten- und Porträtfotografie für Zahnärzte und Zahntechniker"

In diesem Workshop lernen Sie die Grundlagen der Patienten- und Portraitfotografie. Mit gelungenen Portraitfotos können Sie Ihre Patienten-dokumentationen optimieren. Sie geben der Dokumentation Ihrer Patientenarbeiten damit eine professionelle Wertigkeit. Unterstützt wird der Workshop durch ein professionelles Model und eine Visagistin. Für die Indoor-Aufnahmen verwenden wir eine hochwertige Studioblitzanlage. Bei der Outdoor-Fotografie erfahren wir, wie man mit Tageslicht umgeht. Wir erlernen die Grundsätze des Bildaufbaus und der Bildgestaltung. Die unter Anleitung selbst erstellten Model-Bilder dürfen Sie am Ende der Veranstaltung mitnehmen und für Ihren Eigenbedarf einsetzen.

Allgemeine Informationen

Maximale Teilnehmerzahl: 10 Personen

Kursgebühr für beide Module: 750 € (exkl. MwSt.)
Kursgebühr für ein einzelnes Modul: 490 € (exkl. MwSt.)

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13.–14. Oktober 2017  |  CEREC / inLab meets IPS e.max® CAD
Praxisnahe Konstruktion und die vollkeramische Fertigung und Umsetzung

Referentin: Sonja Ganz ZTM

2-tägiger Kurs
Freitag, 13. Oktober 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr
Samstag, 14. Oktober 2017: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Alternativtermin: 23.–24. Juni 2017

Kursinhalt

Erstellung von detaillierten Scanaufnahmen, Parametereinstellungen, Maschinenbestückung für die erfolgreiche Fertigung digitaler Restaurationen mit CEREC / inLab.

Themenschwerpunkte
  • Inlays, Veneers, Kronen und Brücken
  • IPS e.max CAD Abutment Solutions
  • IPS e.max Veneering Solution
  • Planung, Scannen und Konstruktion
  • Abutment Telio CAD (provisorische Versorgung)
  • Abutment IPS e.max CAD
  • Konstruktion und Erstellung Krone 16 ZrO2 und LS2
  • Fügen/IPS e.max Veneering Solutions
  • Verklebung Ti-Base mit Multilink Hybridabutment
Kursziel

Der Seminarteilnehmer wird sowohl theoretisch als auch praktisch in die CEREC / inLab Software eingeführt. Digitale Restaurationen in Form einer CAD-on-Krone im Bereich 16, ein IPS e.max Implantataufbau 21 mit separater Implantatkrone an 21 sowie eine direkt verschraubte Implantatkrone im Bereich 15 wird von jedem Teilnehmer hergestellt. Die digitale Konstruktion, die CNC-Fertigung sowie die Fertigstellung und Individualisierung der einzelnen Versorgungen wird das Kursziel sein.

Zielgruppe

CEREC / inLab Anwender, Zahnärzte und Zahntechniker die von Tipps und Tricks aus der täglichen praktischen Erfahrung profitieren möchten.

Enthaltene Leistungen (Wert ca. 300 €)
  • Mittagessen und Getränke
  • Gemeinsames Abendessen
  • Exklusives Kursmodell
Sonja Ganz
  • 1992–1996 Ausbildung zur Zahntechnikerin bei Reichel Zahntechnik
  • 1996 Abschluss der Gesellenprüfung
  • 2007 Weiterbildung zur technischen Fachwirtin
  • 2008 Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk
  • 2008–2013 Betriebsleiterin Reichel Zahntechnik
  • 2013 Geschäftsführende Gesellschafterin Reichel Zahntechnik GmbH & Co. KG
  • seit 2000 CAD/CAM-Spezialistin
  • seit 2008 Internationale inLab Trainerin der Firma Sirona
    Referentin auf verschiedenen Messen und Events

Kursgebühr: 850 € (exkl. MwSt.)

Jetzt anmelden Anmeldung bei Ivoclar Vivadent:
Dr.-Adolf-Schneider-Straße 2
73479 Ellwangen
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»   +49 7961 8890

Alternativ Anmeldung beim Moselschleife DTC:
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27.–28. Oktober 2017  |  Rationelle Front- und Seiten­zahn­keramik

Referent: Jochen Peters

2-tägiger Kurs
Freitag, 27. Oktober 2017: 9:00 Uhr – 16:00 Uhr
Samstag, 28. Oktober 2017: 9:00 Uhr – 16:00 Uhr

Alternativtermin: 15.–16. März 2017

Kursinhalt

Schöne Zähne kann heute FAST jeder – ästhetisch funktionelle Zähne, den heutigen Erfordernissen angepasst, NICHT jeder! Doch das nötige Wissen und Geschick kann man lernen. Leicht. Durch Wissensvorsprung, praxisnähe und einem einzigartigem Schichtkonzept. Gleichgültig ob Front- oder Seitenzähne verblendet werden, mit einer kontrollierbaren Schichtung können nicht nur individuell-ästhetische Arbeiten hergestellt werden, sondern auch rationell und wirtschaftliche Aspekte Berücksichtigung finden.
Getreu dem Motto: „Man sieht nur was man weiss“ und dem damit verbundenem Blick auf den zeitlichen Aufwand, stellt sich die Frage nach dem WIE …

  • … wird eine funktionsgerechte Okklusalfläche gestaltet, damit sich das Einschleifen des Zahnarztes auf ein Minimum reduziert? Der Frontzahnbereich eingeschlossen!
  • … wird das theoretische Wissen systematisch und einfach in die Praxis umgesetzt?
  • … sieht eine klare Form- und Farbgebung für den Front- und Seitenzahnbereich aus?
  • … können Helligkeit, Chroma und Opaleszenz exakt gesteuert werden?
  • … erreiche ich reproduzierbare Ergebnisse unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten?
Kursschwerpunkte
  • Gerüstwerkstoffe im Vergleich
  • Okklusionskonzept nach Jochen Peters
  • Auf Spurensuchen
  • Erläuterung der Zusammenhänge zwischen Formgebung, Okklusion und Funktion
  • Farbauswahl, Farbaufbau, Farbsicherheit
  • Gezielter Einsatz Effektmassen
  • Vermeidung von Rissbildungen
  • Okklusalflächen, die nicht mehr ausgearbeitet werden müssen
  • Kontrollierbare Schichttechnik, auch bei geringen Platzverhältnissen, Oberflächengestaltung / Oberflächenglanz
  • Funktionelle Gestaltung der palatinalen Zahnanteile
  • Anlegen von Leisten und Kontaktpunkten

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24.–25. November 2017  |  2017-IPS e.max High Performance

Referenten: Holger Bellmann und Simon Schömer

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Modulare Intensivseminare "Patientenkontakt" – dental excellence & FDZt

Modul 1  |  Kommunikative zahntechnische Analyse + Diagnostik

Referent: Ztm. Jürg Stuck
der Experte für die zahntechnische Analyse und Diagnostik

1,5-tägiges Intensiv-Seminar
20. Mai 2016: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
21. Mai 2016: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Allgemein zum Seminar

Interdisziplinäre Kooperation ist ein Schlagwort in vieler Munde. Die wichtigste Kooperation wird dabei aber häufig vergessen, weil sie so selbstverständlich ist, dass man ihr kaum Aufmerksamkeit schenkt: Die Kooperation und Kommunikation zwischen Zahnarzt, Patient und Zahntechnik.
Arbeitsabläufe haben sich etabliert die in den meisten Fällen zu befriedigenden Ergebnissen führen. Hier scheint es nichts mehr zu geben was verbessert werden könnte. Oder doch?

Seminar-Inhalt

Jürg Stuck möchte den interessierten Zahntechniker/innen in diesem Modul seine Vorgehensweise näher bringen. Also alles was nach der zahnärztlichen Befundung die zahntechnischen Analyse und Diagnostik zum Gelingen einer Restauration beitragen kann und muss. Mit geringstem Aufwand die orale Heimat der Patienten über die Sprechmotorik herauszufinden ist ein Schwerpunkt. Sie gibt Auskunft über Sprechabstand und möglicher künftiger Vertikaldimension. Diese Informationen können, wenn notwendig, in die Herstellung der Mock-Ups integriert werden oder direkt in die Restauration einfließen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Patientenkommunikation. Mit nichts kann das Vertrauen schneller aufgebaut oder zerstört werden, wie durch richtige oder falsche Kommunikation mit den Menschen, die Zahnersatz benötigen. Um diese Gesprächsführung authentisch zu vermitteln, stehen in diesem Seminar Patienten zur Verfügung, um zu zeigen, wie kommunikative Analyse und Diagnostik mit dem Patienten gestaltet wird.

Unter anderem besprechen wir in diesem Modul:

  • Gesichtsanalyse
  • Sprachanalyse
  • Modellanalyse
  • Zahnersatzanalyse
  • Fotostatus
  • Modellpositionierung über Plane-Finder
  • Integration der CAD/CAM Technologie
  • Fallbesprechung

Schwerpunkte

  • Gesichtsanalyse
  • Sprachanalyse
  • Modellanalyse
  • Zahnersatzanalyse
  • Fotostatus
  • Modell­positionierung über Plane-Finder
  • Integration der CAD/CAM Technologie
  • Fallbesprechung

Modul 2  |  Hygienemanagement

Referent: H+S GmbH
Zertifizierungsstelle mit Schwerpunkt im Gesundheitswesen

1,5-tägiges Intensiv-Seminar
15. Juli 2016: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
16. Juli 2016: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Allgemein zum Seminar

Die H+S GmbH bildet u.a die Hygienebeauftragten in Zahnarztpraxen aus. Das zur Verfügung gestellte, erweiterte Hygienehandbuch bietet dort den Helferinnen die Möglichkeit der individuellen Umsetzung der Hygienerichtlinien in der Zahnärztlichen Praxis. Was für die Zahnarztpraxis recht ist, kann für das zahntechnische Labor – gerade in Hinsicht auf den gewünschten Patientenkontakt – nur billig sein. Anders gesagt: Absolventen des Kurses haben die gleichen Kenntnisse, wie die Hygienebeauftragte einer Zahnarztpraxis.

Seminar-Inhalt – Tag 1
  • MPG (Medizinal-Produkte-Gesetz)
  • Betreiber-Verordnung
  • Grundlegende Anforderungen des MPG aus Anhang 1 (Zahnersatz)
Seminar-Inhalt – Tag 2
  • Hygiene im Zahntechnischen Labor
  • Grundlagen der TRBA 250 (Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe)
  • Hygieneplan
  • Arbeitsanweisungen
  • PSA (Persönliche Schutzausrüstung / Barrieremassnahme)
  • Unterweisung Hygiene- u. Gefahrstoffbereich
  • Risikoanalyse und Gefährdungsbeurteilung für das Labor

Schwerpunkte

  • Medizinal-Produkte-Gesetz
  • Betreiber-Verordnung
  • Hygiene im Labor
  • Grundlagen TRBA 250
  • Hygieneplan
  • Arbeits­anweisungen
  • Risiko­analyse
  • Gefährdungs­beurteilung

Modul 3  |  Kommunikation & Recht

Referentin: Rechtsanwältin Birgit Blank
Fachanwältin für Medizinrecht und spezialisiert auf Arzt-/Zahnarzthaftung wie auch gebührenrechtliche Auseinandersetzungen mit Privaten Krankenversicherern

Referent: Ralf Suckert
Ex-Verleger, Publizist und Dentalblogger. Ein Profi in Sachen Kommunikation.

1,5-tägiges Intensiv-Seminar
08. Juli 2016: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
09. Juli 2016: 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Allgemein zum Seminar

Recht wird durch menschliches Handeln „zur Geltung gebracht“ und fügt sich hierbei in die Lebenswirklichkeit der jeweiligen Kultur und deren Zeitgeist ein. Gilt das auch für die Notwendigkeit des Patientenkontaktes für die Zahntechnik? Bevor wir in die weit gefächerte Thematik der Kommunikation einsteigen, haben wir Gelegenheit uns von einer erfahrenen Medizinrechtlerin die rechtlichen Aspekte des Patientenkontaktes näher erläutern zu lassen. Haben Sie in diesem Zusammenhang Fragen rechtlicher Natur? Keine Scheu – gemeinsam mit Frau Rechtsanwältin Birgit Blank finden wir die Antworten.
Kommunikation nennt man ein Beziehungsgeschehen zwischen Menschen, das auf Verständnis abzielt. Viele Zahntechniker offenbaren in ihrem beruflichen Alltag erhebliche Kommunikationsdefizite. Es mangelt ihnen dabei an Identität, Sicherheit und Selbstbewusstsein. Sie müssen jedoch tagtäglich gekonnt und zielorientiert mit Mitarbeitern, Zahnärzten und zunehmend auch mit Patienten kommunizieren. Wir möchten Ihnen die Strukturen einer effektiven Kommunikation vorstellen. Sie werden lernen wie Kommunikation funktioniert, wie man geschickt berät und verhandelt und wie man Konfliktsituationen erkennt und gekonnt deeskaliert.

Seminar-Inhalt – Tag 1
  • Rechtliche Aspekte zum Thema „Patientenkontakt im Dentallabor“ und
  • der Patient im Dreiecksverhältnis zwischen Zahnarzt und Zahntechniker
Seminar-Inhalt – Tag 2

Viele Zahntechniker offenbaren in ihrem beruflichen Alltag erhebliche Kommunikationsdefizite. Es mangelt ihnen dabei an Identität, Sicherheit und Selbstbewusstsein. Sie müssen jedoch tagtäglich gekonnt und zielorientiert mit Mitarbeitern, Zahnärzten und zunehmend auch mit Patienten kommunizieren. Der Referent geht in seinem Seminar auf folgende Fragen und Themen ein:

  • Wie funktioniert Kommunikation?
  • Formen der Kommunikation
  • Wie kommuniziere ich selbst?
  • Wie schafft man Vertrauen?
  • Wie man Fachkompetenz dezent vermittelt
  • Nonverbale Kommunikation
  • Wie man gekonnt Fragen stellt
  • Die Kunst des aktiven Zuhörens
  • Beraten oder verkaufen?
  • Wie man kritische Gesprächssituationen meistert
  • Die Patiententypologien aus Sicht der Gesprächstaktik
  • Phasen eines Patientengesprächs
  • Die Dos and Don'ts beim Patientengespräch

Hinweis: In die Themen sind zum Teil praktische Übungen integriert.

Schwerpunkte

  • Kommunikation
  • Vertrauen
  • Fachkompetenz
  • Nonverbale Kommunikation
  • Fragen stellen
  • Aktives Zuhören
  • Beraten oder verkaufen?
  • Patienten­psychologien
  • Patienten­gespräch

Kurse – Jochen Peters

Digitales Konstruieren  | Funktionelles Designen mit 3Shape

Referent: Jochen Peters

06. Oktober 2016
07. Oktober 2016

Allgemein zum Seminar

Funktionelles Designen … oder mit technischem Know-How und konzeptionellem Wissen zum Erfolg.

Funktionelles Designen ist nichts für JEDERMANN, denn mögen die Software-Tools noch so umfangreich sein, das Detailwissen im okklusalen Nahbereich ist bei der Gestaltung mit der Maus noch entscheidender, als bei der herkömmlichen Ver- und Bearbeitung von geschichteten Verblendungen oder Edelmetall.

Der „technische Arbeitsplatz“ sollte ausschließlich den Profis vorbehalten sein, die mit einem fundierten Wissen über die komplexen Zusammenhänge hinsichtlich okklusaler Anforderungen und funktioneller Abläufe vertraut sind, und den okklusalen Kompass wie ein Navigator im Schlaf beherrschen. Vor allem bei monolithisch hergestellten Restaurationen – z. B. aus Zirkonoxid – die absolut keinen Ausgleich einer Abnutzung zulassen, ist dies Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden der Patienten, und gleichzeitig ein „Alleinstellungsmerkmal“ im Gegensatz zu dem Zahnersatz von der Stange.

Das bedeutet aber auch, das alte Okklusionskonzepte auf den Prüfstand gestellt werden müssen und Okklusalflächen „global“ zu betrachten sind, um korrekte Schlussfolgerungen beim Spurenlesen am Restgebiss zu ziehen; sowie wissend mit Kontaktpunkten und Abstützungen zum Antagonisten um zu gehen, parodontale Veränderungen zu hinterfragen, die Bewegungsabläufe zu kennen und eine Kaufläche funktionell und ästhetisch gestalten zu können.

Bei professionellem Einsatz der Cad/Cam-Technologie ergibt sich ein neuer Ansatz zur Profilierung. Nicht nur mit Blick auf den Billigzahnersatz oder das Minimieren von Reklamationen, sondern gesamtheitlich betrachtet, um Wirtschaftlichkeit und Professionalität zu vereinen. Dafür benötigen wir „Fachleute“ , die ihr „Fach“ verstehen, denn wer der „Der Natur auf der Spur“ ist, wird feststellen, dass die Individualität ein Merkmal der Natur ist.

Für alle Teilnehmer werden eigens vorbereitete Laptops zur Verfügung gestellt. Damit wird für jeden aktives Mitarbeiten ermöglicht.

Kursschwerpunkte
  • Gemeinsamkeiten und Zusammenhänge zwischen klassischer Aufwachstechnik und dem Designen mit 3Shape
  • Okklusionskonzept nach Jochen Peters
  • Funktion, Parafunktion und 3Shape
  • Freiformwerkzeuge und ihre Anwendung
  • Softwarebibliothek nachvollziehbar?
  • Okklusale Gestaltung unter funktionellen Gesichtspunkten
  • Gestaltung der Zahnwände
  • Funktionelles Designen mit 3Shape
  • Minimierung von Einschleifmaßnahmen als wirtschaftlicher Faktor in Praxis und Labor
  • Erklärung und Anwendung des virtuellen Artikulators

Schwerpunkte

  • Klassische Aufwachs­technik
  • Designen mit 3Shape
  • Freiformwerkzeuge
  • Okklusale Gestaltung
  • Gestaltung der Zahnwände
  • Funktionelles Designen
  • Minimierung von Einschleif­maßnahmen
  • Virtueller Artikulator

Rationelle Aufwachstechnik

Referent: Jochen Peters

07. November 2016
08. November 2016

Allgemein zum Seminar

Die Aufwachstechnik hat auch heute, in einer nach wie vor digital geprägten Welt, ihre Berechtigung.

Eine „handwerklich“ aufgewachste oder keramisch verblendete Krone ist nicht zwangsläufig aufwendiger als ihre digitale Kollegin.

Die Schulung Rationelle Aufwachstechnik zeigt und vertieft, nach einem eigens entwickeltem Konzept von Jochen Peters, wichtige Zusammenhänge hinsichtlich Okklusion, Funktion und der ganzheitlichen Betrachtung zwischen Krone und Patient. Wissen, dass mit effizienten Arbeitsschritten nicht nur schnell und einfach umgesetzt werden kann, sondern jeden Anwender in die Lage versetzt, wichtige Spuren am Restgebiss erkennen und deuten zu können. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Passung und Qualität und dies nicht nur bezogen auf die Aufwachstechnik.

Das praktische Arbeiten ist aufgrund des einzigartigen Aufwachskonzeptes ein Leichtes, ebenso die anschließende Umsetzung.

Unabhängig ob analog oder digital gearbeitet wird, dass hier vermittelte Wissen ist Basis für wirtschaftliches Arbeiten und professionellen Zahnersatz.

Kursschwerpunkte
  • Das Kiefergelenk
  • Der Natur auf der Spur
  • Zusammenspiel von Form und Funktion
  • Gestaltung der Zahnwände und Okklusalflächen
  • Okklusionskonzepte
  • Okklusion und Funktion
  • Internationaler Farbcode nach Prof. Lauritzen
  • Der modifizierte, okklusale Kompass nach Jochen Peters
  • Verzahnungsklassen
  • Artikulation und Bissnahme
  • Erlernen systematischer Arbeitsschritte
  • Qualitätssicherung durch Know How und Kommunikation

Schwerpunkte

  • Kiefergelenk
  • Gestaltung der Zahnwände & Okklusalflächen
  • Okklusionskonzepte
  • Farbcode nach Prof. Lauritzen
  • Verzahnungsklassen
  • Artikulation & Bissnahme
  • Systematische Arbeitsschritte
  • Qualitätssicherung

Azubi-Kurse – Jochen Peters

Rationelle Front- und Seitenzahnkeramik

Referent: Jochen Peters

05. September 2016
06. September 2016

Allgemein zum Seminar

Schöne Zähne kann heute FAST jeder – ästhetisch funktionelle Zähne, den heutigen Erfordernissen angepasst, NICHT jeder! Doch das nötige Wissen und Geschick kann man lernen. Leicht. Durch Wissensvorsprung, praxisnähe und einem einzigartigem Schichtkonzept.

Gleichgültig ob Front- oder Seitenzähne verblendet werden, mit einer kontrollierbaren Schichtung können nicht nur individuell-ästhetische Arbeiten hergestellt werden, sondern auch rationell und wirtschaftliche Aspekte Berücksichtigung finden.
Getreu dem Motto: „Man sieht nur was man weiss“ und dem damit verbundenem Blick auf den zeitlichen Aufwand, stellt sich die Frage nach dem WIE …

  • … wird eine funktionsgerechte Okklusalfläche gestaltet, damit sich das Einschleifen des Zahnarztes auf ein Minimum reduziert? Der Frontzahnbereich eingeschlossen!
  • … wird das theoretische Wissen systematisch und einfach in die Praxis umgesetzt?
  • … sieht eine klare Form- und Farbgebung für den Front- und Seitenzahnbereich aus?
  • … können Helligkeit, Chroma und Opaleszenz exakt gesteuert werden?
  • … erreiche ich reproduzierbare Ergebnisse unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten?
Kursschwerpunkte
  • Gerüstwerkstoffe im Vergleich
  • Okklusionskonzept nach Jochen Peters
  • Auf Spurensuchen
  • Erläuterung der Zusammenhänge zwischen Formgebung, Okklusion und Funktion
  • Farbauswahl, Farbaufbau, Farbsicherheit
  • Gezielter Einsatz Effektmassen
  • Vermeidung von Rissbildungen
  • Okklusalflächen, die nicht mehr ausgearbeitet werden müssen
  • Kontrollierbare Schichttechnik, auch bei geringen Platzverhältnissen, Oberflächengestaltung / Oberflächenglanz
  • Funktionelle Gestaltung der palatinalen Zahnanteile
  • Anlegen von Leisten und Kontaktpunkten

Schwerpunkte

  • Gerüstwerkstoffe
  • Okklusionskonzept
  • Farbauswahl, Farbaufbau, Farbsicherheit
  • Effektmassen
  • Rissbildungen
  • Kontrollierbare Schichttechnik
  • Leisten & Kontaktpunkte

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